Zweites Alumnitreffen des Deutschen Forstwissenschaftspreises

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Forstwissenschaftspreises trafen sich auf Einladung der Eva Mayr-Stihl Stiftung zu einem Workshop mit dem Thema „Der Wald in Deutschland 2040“. Sie alle sind bis auf eine Ausnahme im forstwissenschaftlichen Bereich tätig, von der Grundlagenforschung an Universitäten bis hin zum Praxistransfer an Versuchsanstalten oder in öffentlichen Forstbetrieben. Ihre Forschungsfelder unterscheiden sich sehr stark und reichen von Meteorologie bis zur Pathologie von Bäumen. Auf das Workshopthema hatten sie daher unterschiedliche Perspektiven - eine gute Basis für einen erfolgreichen Workshop. 

Für den Wald in Deutschland 2040 identifizierte die Gruppe verschiedene Einflussfaktoren und entwickelte drei Zukunftsszenarien - vom sterbenden Wald bis zu einer nachhaltigen Umgestaltung. Für diese Szenarien wurden Zukunftsbilder und Entwicklungswege beschrieben. 

 

DOWNLOAD

Bilder zur Meldung
Gruppenbild der Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Forstwissenschaftspreises von 2000 bis 2025
jpeg, 1.92 MB
1966 x 1311px
Von links nach rechts: Prof. Ulrich Schraml, Prof. Ernst van der Maaten, Susann Pfeiffer (Eva Mayr-Stihl Stiftung), Prof. Jörg Ewald, Prof. Susanne Jochner-Oette, Prof. Dominik Seidel, Prof. Annette Menzel, Dr. Susanne Iost, Prof. Dirk Schindler, Prof. Kathrin Blumenstein
(c) Katrin Spannblöchl | Impossiblefoto
Eine Workshop-Gruppe bei der Arbeit von oben fotografiert.
jpeg, 1.6 MB
1966 x 1311px
Gemeinsam und in kleineren Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Teilnehmer des Workshops mit dem Thema „Der Wald in Deutschland 2040“.
(c) Katrin Spannblöchl | Impossiblefoto